KONZEPTION

 

Freier Musikverein Paukenschlag e.V.

Hort „Am Froschtunnel“

Liebstädter Str. 37

01277 Dresden

 

Gliederung

 

KONZEPTION

1. Einleitung

2. Leitbild des Trägers

3. Ausgangssituation

3.1 Gesetzliche Bestimmungen

3.2 Sozialraum

3.4 Tagesablauf

4.1 Unser Bild vom Kind

4.2 Pädagogischer Ansatz

4.3 Besonderheiten unserer Einrichtung

4.3.1 Besonderheiten bei der Arbeit mit Integrationskindern

4.3.2 Feriengestaltung

5. Methoden

5.1 Integration

5.2. Zusammenarbeit

6. Mitarbeiter

7. Ausblick

 

1. Einleitung

 

Zentrale Aufgabe der Erziehung ist:

 

nicht Anpassung, sondern das Ich- Gefühl und – Bewusstsein von der eigenen unverwechselbaren Person zu unterstützen.

Die Art und Weise, wie Eltern und Erzieher dem Kind helfen, sich selbst zu finden und die eigene Person zu entfalten.

 

 

Kinder brauchen Erwachsene und andere Kinder existenziell für ihre körperliche Gesundheit, die Entwicklung der sozialen und kommunikativen Fähigkeiten und die Bewusstseinsbildung.

 

In der UN- Kinderrechtskonvention sind unter anderer folgende Kinderrechte festgelegt

  1.  kein Kind darf benachteiligt werden
    • Kinder haben das Recht, dass ihr Privatleben und ihre Würde geachtet werden.

    • Kinder haben das Recht, bei allen Fragen, die sie betreffen, mit zu bestimmen und zu sagen, was sie denken

    • Kinder haben das Recht zu spielen, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein

    • Kinder haben das Recht, gesund zu leben, Geborgenheit zu finden und keine Not zu leiden

    • behinderte Kinder haben das Recht, auf besondere Fürsorge und Förderung.

 

 

 

Darin sehen wir die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit.

 

2. Leitbild des Trägers

 

Der Freie Musikverein Paukenschlag e.V. verbindet künstlerische Bildung für Kinder und Jugendliche mit deren allgemeiner Förderung, indem er künstlerische Tätigkeiten als Medium zur Persönlichkeitserziehung benutzt. Die Herausbildung persönlichen Vertrauens in die eigenen kreativen Fähigkeiten auf künstlerischem Gebiet und davon abgeleitet in allen Lebensbereichen ist sein vornehmstes Ziel.

 

Die Betreuung von Kindern im Kleinkind- und Vorschulalter wird in den Kindertagesstätten des Musikvereins als höchst verantwortungsvolle Aufgabe betrachtet, die über den Auftrag zur Erbringung einer Dienstleistung für Eltern oder andere Sorgeberechtigte hinausgeht.

 

Die MitarbeiterInnen sind sich bewusst, dass ihre Arbeit und ihr Verhalten eine wichtige Rolle in der frühkindlichen Entwicklung der ihnen anvertrauten Kinder spielen.

 

Drei Leitbilder prägen ihr Handeln:

 

Rahmen schaffen zur sozialen Entwicklung

Die Kindertagesstätte ist der Ort, an dem sich Kinder in einer sozialen Gruppe außerhalb ihrer Familie bewegen, zurechtfinden und einen Platz erobern müssen.

Sie erfahren, dass ihre Erzieherinnen ihnen offen und liebevoll begegnen, dass sie aber auch selbst dazu beitragen, anfängliche Fremdheit zu überwinden und sich geborgen fühlen.

 

Hilfe und Anregung geben zum Lernen

 

Die Kindertagesstätte ist der Ort, an dem die Kinder ihrem Alter entsprechend zielgerichtet lernen und eine erweiterte Umwelt neben der familiären entdecken und verstehen können. Sie bewältigen Aufgaben, die Nachdenken, Strategien und Geduld erfordern, aber auch das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wachsen lassen und die Freude am Lernen fördern.

 

Partner sein und Mut machen

 

Die Kindertagesstätte ist natürlich auch der Ort, an dem die Kinder lernen in wachsendem Maße ihre Umgebung kritisch zu, aber auch ein Ort in dem sie Lieblingsbeschäftigungen finden, schöpferisch tätig sind und ihrer Fantasie Raum geben können.

Liebgewordene Rituale und Besonderheiten aus dem familiären Umfeld dürfen und sollen sie in die Gruppe tragen.


3. Ausgangssituation

Seit 1. Mai 2006 ist der Träger unserer Einrichtung der freie Musikverein „Paukenschlag“ e.V., das bedeutet für uns, dass das musische Profil stärker in unsere Arbeit einfließt.


3.1 Gesetzliche Bestimmungen

 

  • Kinder- und Jugendhilfegesetz (Kjhg)

  • Gesetz zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen im Freistaat Sachsen (SäKitaG )

  • Verwaltungsvorschrift (SäKitaG)

  • Elternmitwirkungsverordnung

  • Satzung der Landeshauptstadt Dresden über die Erhebung von Elternbeiträgen zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe

  • Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zur Integration von behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern in Tageseinrichtungen (SächsIntegrVO)

 

3.2 Sozialraum

Unser Hort befindet sich im Gebäude einer sanierten Grundschule. Der Name unserer Schule „ Am Froschtunnel“ ist durch die Gestaltung des Außengeländes entstanden. Mit Hilfe des Fördervereins der Schule und vielen Sponsoren wurde der Schulhof asphaltentkernt und es entstanden Grünflächen, ein Burgberg, Weidentipis, ein Rodelberg und ein Tunnel, der die zwei Teile des Hofes verbindet. Der Eingang des Tunnels ist als Froschkopf gestaltet.

 

Die Schule befindet sich zwischen einem Neubaugebiet und einem sanierten

Altbaugebiet mit kleinen Reihenhäusern, sowie Lückenbebauung.

 

Viele Kinder unserer Einrichtung kommen aus 01277, das Haupteinzugsgebiet unserer Grundschule. Im Schulgebäude ist eine Außenstelle der Körperbehindertenschule untergebracht und wir sind LRS – Stützpunktschule.

Die Integration dieser Kinder ist die Besonderheit unserer Arbeit.

Für unsere Konzeptionsentwicklung bedeutet das, dass wir auch in Zukunft nicht vorrangig offen arbeiten werden.

 

Die Infrastruktur ist recht gut und vielseitig mit Ärztehaus, verschiedene Arztpraxen,

Kinder- und Jugendzahnärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Apotheken.

Es gibt mehrere Einkaufszentren ringsum (Zwinglipassagen, Rosenbergstraße, Lidl, Netto, Marktkauf usw.) Gaststätten, Fitnesscenter, Bibliothek, Sparkasse, Baumarkt Max Bahr, Volkssolidarität, betreutes Wohnen, Begegnungsstätte „ Fidelio“, Kinder- und Jugendhaus Gruna, Familienzentrum „ Pauline“ Sozialarbeiterbüro und Beratungsstellen.

Kindergärten und weitere Schulen befinden sich im Umkreis.

In unserem Umfeld gibt es einen hohen Grünflächenanteil, durch mehrere Kleingartenanlagen und den Rothermundpark.

 

Unser Essenanbieter Sodexo produziert im Umfeld und es besteht eine gute Zusammenarbeit.

 

Im Schulgebäude haben wir fünf eigene Gruppenräume, die anderen Gruppen sind in Doppelnutzung.

Wir haben für die Kinder folgende Kreativräume eingerichtet: eine Holzwerkstatt, eine Kinderküche, ein Spielzimmer (Froschzimmer) und einen Experimentierraum mit Materiallager.

 

3.4 Tagesablauf

 

Unsere Öffnungszeit ist täglich von 6.00-17.00 Uhr, bei Bedarf bis 18.00 Uhr in den Ferien von 6.30-17.00 Uhr . In den Sommermonaten gibt es auf Grund hoher Anmeldungen keine Schließzeiten.

 

 

4. Ziele unserer pädagogischen Arbeit

 

Das Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, die Kinder zu befähigen, ihr Leben

schrittweise in allen Bereichen selbst zu organisieren.

 

 

Unsere Ziele:

 

  • Kinder dazu befähigen sich selbst zu beschäftigen und mit anderen Kindern zu spielen

  • Anregung zur Herausbildung von Interessen und Neigungen erhalten

  • in der Gemeinschaft Regeln und Normen aushandeln und akzeptieren

  • lernen, ihre Hausaufgaben zunehmend zeitlich und organisatorisch selbständig zu erledigen

  • musisches Profil (siehe Leitbild)

  • Toleranz und Aufgeschlossenheit anderen Menschen und Kulturen gegenüber

  • lernen pünktlich Termine wahrzunehmen und wichtige Dinge zunehmend eigenverantwortlich umzusetzen, dabei sollten sie in der Lage sein eigene Entscheidungen zu treffen und ggf. mit den Konsequenzen umzugehen (Frustrationstoleranz erlernen)

  • Offenheit und Neugier Neuem gegenüber

  • Kinder befähigen Konflikte gewaltfrei zu lösen

 

4.1 Unser Bild vom Kind

Wir sehen das Kind in seiner gesamten individuellen Persönlichkeit und übernehmen es in der Phase des Schuleinganges, um es in seiner individuellen Entwicklung zur Entfaltung seiner Potenziale im Miteinander zu unterstützen.

Wichtig dabei sind uns folgende Punkte:

  • eigene Wünsche und Interessen zu wahren

  • Beachtung des kulturellen Hintergrundes

  • aktueller Entwicklungsstand des Kindes berücksichtigen

  • Kind als „kleinen“ Partner in der Erziehungsarbeit akzeptieren

  • gemeinschaftliche Erziehung, Förderung des sozialen Miteinanders/ Kinder lernen voneinander/Eingliederung in den Gruppenalltag

  • geschlechtssensible Arbeit bei den Jungen und Mädchen, um Benachteiligungen entgegenzuwirken und Chancengleichheit zu fördern

 

4.2 Pädagogischer Ansatz

Unser Hortteam arbeitet vorrangig nach dem Situationsansatz. Das bedeutet für uns, das Kind dazu zu befähigen autonom, solidarisch und kompetent Situationen lösen zu können.

 

  • die ErzieherInnen sind Kooperationspartner der Kinder.

  • gemeinsam den Tagesablauf, Räume, Alltag und soziales Leben gestalten.

  • situationsgebunden auf die Probleme der Kinder eingehen.

  • alltersgemäß Handlungs- und Entscheidungsfreiheiten einräumen

  • aktuelle Lebenssituationen der Kinder aufgreifen und diese Ressource nutzen, um dann mit pädagogischen Maßnahmen die Kindern zu bilden und zu fördern

4.3 Besonderheiten unserer Einrichtung

Fast alle Schüler der 96. Grundschule besuchen den Hort. Dabei arbeiten wir in festen Gruppen, teiloffen auf Klassenstufenbasis mit 14 Integrationskindern in allen Klassenstufen.

  • musikalische Förderung (Instrumentalangebote durch den Förderverein, z. B. Keyboard und Gitarre)

  • Ganztagsangebote in Zusammenarbeit mit der Schule

  • Hort befindet sich im Schulgebäude, zum Teil mit eigenen Räume oder in Doppelnutzung mit der Schule

 

4.3.1 Besonderheiten bei der Arbeit mit Integrationskindern

 

Im Schulgebäude ist eine Außenstelle der Körperbehindertenschule Fischhausstraße untergebracht und diese Kinder integrieren wir am Nachmittag in unseren Regelgruppen. Es sind vorrangig Kinder mit Wahrnehmungsstörungen und es ist für diese Kinder sehr wichtig in festen Gruppen zu leben, ihre Bezugspersonen und ein geregeltes Umfeld mit für sie nachvollziehbaren Abläufen zu haben. Bei offenen Veranstaltungen werden die Kinder individuell von einer Erzieherin betreut. Ziel unserer Arbeit ist es die Kinder zu befähigen, zunehmend selbständig ihren Tagesablauf zu gestalten.

 

In jeder Klassenstufe, in der Integrationskinder betreut werden, wird ab dem Schuljahr 2005/2006 ein Erzieher mit heilpädagogischer Zusatzausbildung arbeiten.

 

Durch regelmäßige Teamabsprachen sind alle Erzieher über die Krankheitsbilder und Eigenarten der Kinder informiert und können jederzeit individuell und situativ reagieren. Jeder Kollege nutzt die Angebote zur Fortbildung zu diesen Themen, um sich das nötige theoretische Rüstzeug zu erwerben.


4.3.2 Feriengestaltung

 

Ganzjährig sammeln wir die Wünsche und Anregungen der Kinder und Eltern für die Gestaltung der Ferien (Ferienclub).

Aus diesen Ideen stellen wir ein Ferienprogramm zusammen, das die Kinder vor Beginn der Ferien erhalten.

 

  • aus drei bis vier Angeboten pro Tag können die Kinder auswählen

  • Angebote finden innerhalb ( Kinderküche, Holzwerkstatt) und außerhalb des Hortes (z.b. Schwimmhalle, Museen, Spielplätze etc.) statt

  • Ganztagsangebote (Porzellanmanufaktur Meissen, Burg Stolpen, Mineralienausstellung Freiberg etc.)

  • Einbeziehen von Berufen der Eltern, verschiedener Berufsgruppen und Vereine

 

Durch diese Art der Ferienangebote bilden sich altersgemischte Gruppen, in denen sich Kinder mit gleichen Interessen über unterschiedliche Zeiträume treffen. Das setzt unter den besonderen Bedingungen der Ferienzeit unsere ganzjährigen Bemühungen fort, durch Öffnung der Gruppen vielseitige Beziehungen der Kinder untereinander zu fördern.

 

Als Auftakt und besonderer Höhepunkt der Sommerferien findet jährlich traditionell eine Ferienfahrt für interessierte Kinder in die nähere Umgebung unserer sächsischen Heimat statt.

 

5. Methoden

5.1 Integration

 

Integration ist die Förderung, Bildung, Erziehung und Betreuung von behinderten Kindern gemeinsam mit nicht behinderten Kindern, soweit es sich dabei um eine nach Art, Gestaltung und Zeitdauer planvolle Hilfe entsprechend der jeweiligen Behinderung handelt. Diese Hilfe soll sich über mehrere Stunden des Tages erstrecken und in regelmäßiger Folge gewährt werden (SächsIntegrVO).

Am Nachmittag sind fast alle Kinder der Kooperationsklasse in unserem Hort integriert.

Wir haben eine Kapazität von 15 Integrationsplätzen, die auf alle Klassenstufen verteilt sind. Die Integrationskinder werden nach ihrem Schuleintritt meist in die 2. Klasse integriert, hier finden sie schon einen gefestigten Gruppenverband vor und eine Erzieherin, die sich dadurch intensiver um sie kümmern kann.

Die jeweilige Erzieherin ist beim Abschluss des Hortvertrages dabei, um Informationen über das Kind zu erhalten. Im Vorfeld hospitiert sie im jeweiligen Kindergarten und es gibt eine 2- bis 5- tägige Eingewöhnungsphase, an der anfangs auch die Eltern beteiligt sind.

Jährlich erstellen die Erzieher Entwicklungsberichte und Förderpläne und besprechen sie mit den Eltern, um eine bestmögliche Entwicklung der Kinder zu gewährleisten. Dabei gibt es einen engen Kontakt zu den Pädagogen und Therapeuten der Kooperationsklasse.


5.2. Zusammenarbeit

 

Zusammenarbeit Hort – Eltern

 

Die Erzieher nehmen an den regelmäßigen stattfindenden Elternabenden teil. Tür-und Angelgespräche bieten eine kontinuierliche Interaktion mit den Eltern. Zudem besteht die Option Elterngespräche zeitnah durchzuführen. Für den täglichen Austausch von Informationen hat jedes Kind ein Verbindungsheft (Muttiheft). Im Jahresverlauf gibt es verschiedene gemeinsame Aktivitäten z.B. Frühjahrs- und Herbstputz, Familienwandertage, Mama- Papa- Oma- Opa Tage, Abschlussfeste. Unterstützung geben zahlreiche Eltern auch bei unterschiedlichen Projekten.

 

Zusammenarbeit Hort – Schule

 

In unserer Kooperationsvereinbarung sind die Inhalte der gemeinsamen Arbeit mit der Schule klar definiert. In enger Zusammenarbeit werden Höhepunkte des Jahres organisiert und durchgeführt (Fasching, Schulausflug, Schulfest, Weihnachtsmarkt). Seit September 2006 führt die Schule in Kooperation mit dem Hort Ganztagsangebote durch.

 

 

Zusammenarbeit Hort- Kindergarten

 

Zwischen den Kindertageseinrichtungen unseres Trägers besteht eine enge Zusammenarbeit insbesondere zur Kita „Spielkiste“. Wir unterstützen uns auch gegenseitig bei Personalausfall und an Schließtagen.

 

In den Winterferien besuchen die Kindergartenkinder unseren Hort. Zum Schuljahresende informieren die Erstklässler die Vorschulkinder in den Kitas der Umgebung über den Schulalltag.

 

 

Zusammenarbeit Hort- andere Institutionen

 

Wir nutzen gern die Angebote der Bibliothek Gruna, die wir mit unsere Hortgruppen einmal im Monat besuchen. Angebote aller Dresdner Museen und der anderen kulturellen Einrichtungen werden von uns regelmäßig genutzt.

 

6. Mitarbeiter

 

Unser Team setzt sich aus einer Leiterin, 10 staatlich anerkannten Erzieherinnen, drei davon mit heilpädagogischer Zusatzausbildung, zwei Diplomheilpädagogen, einer Sozialpädagogin mit heilpädagogischer Zusatzausbildung,zwei Erzieherinnen in Ausbildung und einer Diplom Pädagogin zusammen.

 

Alle Mitarbeiter bilden sich durch Qualifizierungen, Fortbildungen und Lesen von Fachliteratur fort, um die Qualität der eigenen Arbeit systematisch weiterzuentwickeln.

 

Wir stellen uns stetig den aktuellen gesellschaftlichen und pädagogischen Anforderungen und den Wünschen der Kinder und Eltern. Die Mitarbeiter des Hortes sind vertrauensvoller Ansprechpartner und Begleiter der Kinder. Durch die sehr gute Zusammenarbeit im Team ist jederzeit eine optimale Betreuung der Kinder gewährleistet.

 

7. Ausblick

 

Eine Konzeption ist für uns kein fertiges Werk, sondern ein Arbeitspapier für einen Veränderungsprozess. Es bedarf einer ständigen Reflexion und kontinuierlichen Fortschreibung. Die zukünftige Herausforderung liegt in den steigenden Kinderzahlen und der damit verbundenen räumlichen Veränderung. Das bedeutet weniger freie Hortzimmer und die Zunahme der Doppelnutzung.